Tourbescheibung

Entdecken Sie den größten Salzsee der Welt, sowie die Wüsten und bunten Hochlandlagunen des Naturreservats Eduardo Avora, zusammen mit den fantastischen, wie auch außergewöhnlichen Landschaften im Süd-Westen Boliviens, auf innovativen und wenig frequentierten Routen. Kreativität im Routing und in den Programmen (Einbindung von Gemeindetourismus-Aktivitäten), und die Qualität im Service und in der Unterbringung - durch die strategische Partnerschaft mit den Tayka Hotels - zeichnen unser Touren aus, neben den besten Fahrern, Autos und einer Standardausstattung mit Sauerstoff und 24 Std. Notfall-Satelittentelefon!

 

Programmverlauf (kurz):

 

Tag 1: Uyuni - Tahua (-/M/A)

 

Tag 2: Tahua - San Pedro de Quemes (F/M/A)

 

Tag 3: San Pedro de Quemes - Ojito de Perdiz (Siloli-Wüste) (F/M/A)

 

Tag 2: Ojito de Perdiz - Uyuni (Alternativ bis San Pedro de Atacama) (F/M/-)

Reiseverlauf

Programmverlauf (lang):

 

Tag 1: Fahrt von Uyuni durch den Salar de Uyuni nach Tahua

 

Nach dem Frühstück, Fahrt im privaten Allradbetriebenen Fahrzeug in die mit 12.000 km² größte Salzwüste der Welt. Die Fahrt führt Sie am Rande des Salzsees über den Salzverarbeitungsort Colchani, wo in mühevoller Handarbeit das Salz des Salars zu Speisesalz verarbeitet wird. Sie besuchen einen familiären Kleinstbetriebe, bevor Sie sich weiter zu den Salzpiramiden am Ufer des Salars begeben - Salz, dass zum Trocknen per Spitzhacke und mit Schaufeln aufgehäuft wurde. Hier tauchen Sie nun entgültig in das schier unendlich erscheinende „Weiß“ des Salars ein. Der Besuch der „Insel“ Incahuasi, mitten im Salzsee gelegen gehört zu den absoluten Hightlights der Region. Ein kleiner Rundweg führt Sie über die Insel, wo Sie die Jahrhunderte alten Kaktenen bestaunen können, die bis zu 12 Meter in den blauen Himmel ragen. Vom Aussichtspunkt haben Sie eine 360° Rundumsicht über den Salar. Am Horizont thront dominant der Vulkan Tunupa über dem Nordufer des Salars, dessen Richtung Sie nun einschlagen, und nach knapp einstündiger Fahrt erreichen Sie Tahua, wo Sie in Ihr kleines aber komfortables Salzhotel für die Nacht, zu Mittag einkehren. Am Nachmittag steigen Sie im Fahrzeug an den Flanken des Tunupa Vulkans empor, um das Höhlengrab und die Mumien von Coquesa zu besichtigen. Von hier liegt Ihnen nun der Salar im wahrsten Sinne des Wortes zu Füssen. Nach dem Besuch des Museums in Chantani geht es zurück zum Hotel. Übernachtung in Tahua. (-/M/A)

 

Tag 2: Fahrt von Tahua nach San Pedro de Quemes

 

Bevor Sie heute den Salar von Nord nach Süd queren, beginnt Ihr Tag mit dem Besuch der Ruinenanlage „Pucara de Chiquini“. Nach einem Rundgang und Aufstieg zu diesem ebenfalls interessanten, und anders schönen Aussichtspunktes über dem Salar, werfen die außergewöhnlichen geologischen Formationen, in der unweit der „Pucara“ sich befindlichen Höhle, einige Rätsel auf - zeigt sie doch geologische Formationen - die als Rückbleibsel auf die Austrocknung der Urzeitseen „Lago Michin“ (vor ca. 300tausend Jahren) und des „Lago Tauca“ (vor ca. 40tausend Jahren) zurückzuführen sind. Vorbei an der Isla Pescado - der Fischinsel, und den Islas Campanas - Glockeninseln - geht es gen Westen, wo Sie ganz allein in mitten dieser anmutenden Landschaft des Salars eine Picknickstelle errichten werden, um hier ein unvergessliches Mittagsmahl einzunehmen. Bei Interesse lohnt nach westlicher Ausfahrt aus dem Salzsee heraus, die kurze Wanderung durch den Canyon von Sinalaco. Es handelt sich um einen schalen Quereinschnitt im Bergmassiv mit hohen Felswänden unweit des Uferbereichs des Salars - errodiert von den Jahrtausende lang talwärts in Richtung Salar strömendem Wasser während der Regenzeit. Mit den Jeeps klettern Sie ein schmale Schotterpiste an den Flanken der aus dem Salar aufragenden Berge empor, bis wir den oberen Einstieg in Cayon erreichen. Eine 1,5 – 2 stündige Wanderung führt Sie von hier aus durch das schmale Zig-Zag des Canyons bergab, mit einer kleine Passage, wo Handanlegen gefragt ist (doch selbst der unsicherste Wanderer kann diese Stelle auf dem Hosenboden meistern!). Unten am Canyon-Ausgang erwartet Sie ein umfassender Blick über die Ausläufer des Salars. Nachdem Sie hier am Ausgang des Canyons von den Fahrzeugen abgeholt wurden ist unser Ziel auch nicht mehr weit. Im kleinen Ort von San Pedro de Quemes beziehen Sie Ihr nächstes Tayka Gemeindehotel. Übernachtung in San Pedro de Quemes. (F/M/A)

 

Tag 3: Fahrt von San Pedro de Quemes in die Siloli-Wüste

 

Am Morgen besteht die Möglichkeit eine einheimischen Hirtin mit ihrer Herde Lamas auf die Weide zu begleiten, um ganz Nah diese grazilen Andentiere vor die Linse zu bekommen, und noch Einiges mehr über das Leben hier draußen, die Menschen, Kultur und über Naturheilpflanzen aus erster Hand zu erfahren, bevor Sie weiter nach Süden aufbrechen, um in eine andersartig faszinierende Landschaft zu gelangen. Vorbei am aktiven Vulkan Ollague, erreichen Sie die, wie an einem Band aufgereiten Hochlandseen: „Laguna Cañapa“, „Laguna Hedionda“, „Laguna Chiarkota“, „Laguna Honda“, und die „Laguna Ramaditas“. An dessen flachen Uferregionen können Sie die drei in dieser Region vorkommenden Flamingo-Arten beobachten, die an diesen fast unwirtlich erscheinenden Wasserstellen, umrahmt von harten Borax und Schwefel-Krusten nach Nahrung suchen. Sie verlassen das Tal der Lagunen und tauchen ein in eine ausgedehnte Sand- und Steinwüste - die Wüste „Siloli“, eine fantastische surreale Landschaft, die die ganze Farbpalette an Terrakotta- und Ocker-Tönen bereithält. Fast weglos brausen Sie dahin, und inmitten dieser ungewöhnlich schönen Landschaft, erreichen Sie das Tayka Wüstenhotel. Übernachtung in der Siloli-Wüste (F/M/A)

 

Tag 4: Fahrt in den südlichsten Zipfel der Laguna Verde, und zurück nach Uyuni

 

Sie starten recht früh am Morgen in den Tag, und Ihre Fahrt führt Sie zuerst vorbei am „Arbol de Piedra“, einer von Erosion geschaffenen Steinfigur zum ersten großen Highlight an diesem Tage, die von Algen rot gefärbte „Laguna Colorada“ im Herzen des Avaroa Reservats, mit ihren Heerscharen an Flamingos. Von hier aus geht es zum Geisirfeld „Sol de Mañana“ – einem „teuflichen“ Spektakel von zischenden Wasserdampfsäulen und blubberrnden Erdlöschern, wo Sie auch den höchsten Punkt der Reise mit 5000 Metern erreicht haben. Doch die Highlights gehen Ihnen noch immer nicht aus – es geht hinein in den Salar de Chaviri – ein Farbspiel von Schneeweiß, Wüstenrot, und Azurblau, in dessen Umgebung Sie die heißen Thermalquellen von Polques zu einem Stopp einladen. Schon kurz dahinter eröffnet sich Ihrem Blick das Tal „Valle de las Damas del Desierto“ – oder auch von den Touristen „Salvador Dali Wüste“ genannt. Felsformationen vom Wind geschliffen – einzigartig in ihrer Form, und einsam in einer riesigen Sandwüste der Erosion preisgegeben. Und wenn Sie glauben, dass es nun nicht mehr schöner geht, liegt dann die Perle dieser Region vor Ihnen - die türkis glänzende „Laguna Verde“ am Fusse des majestätischen Vulkans „Licancabur“. Von aus ist es nun nicht mehr weit, denn sie haben hier den südlichsten Zipfel Boliviens erreicht und nach wenigen Fahrminuten erreichen Sie den nahegelegenen Grenzübergang mit Chile, Hito Cajon genannt, wo sich der Ihr bolivianische Fahrer und Ihr Guide von Ihnen verabschieden und an den chilenischen Partner übergeben.

 

Alternativ:

 

Rückfahrt nach Uyuni. Eine Stunde bevor Sie Uyuni erreichen, passieren Sie das „neue“ Dorf von San Cristobal, umgesiedelt um Platz zu schaffen für die größte Silberminen des Landes. Bevor Sie Uyuni erreichen lädt noch ein kurzer Abstecher zum Zugfriedhof von Uyuni ein, der die Geschichte der blühenden Schwefelminen Anfang des 20. Jahrhunderts und deren Verfall nach dem Einbruch der Preise auf dem Weltmarkt erzählt. Am Abend Ankunft in Uyuni. Übernachtung in Uyuni. (F/M/-)

Leistungen

Hotelliste:

 

1Ü: Hotel Tayka de Sal, Tahua

1Ü: Hotel Tayka de Piedra, San Pedro de Qemes

1Ü: Hotel Tayka del Desierto, Ojo de Perdiz

 

Verpflegungsleistungen:

 

3x Frühstück

4x Mittagessen

3x Abendessen

 

Eingeschlossene Leistungen:

 

- Wahlweise Spanisch- Englischsprachiger Driverguide, oder Deutschsprachige RL,  auf der Jeeptour ab/bis Uyuni
- Privater Transport im Allradfahrzeug (ab/bis Uyuni), inkl. Sauerstoff und Satelittentelefon

- (opt. Transfer von der bolivian.-chilen. Grenze am Hito Cajon nach San Pedro de Atacama, unbegleitet)
- 3x Übernachtung im DZ mit Frühstück
- Verpflegungsleistungen lt. Programm (F= Frühstück; M= Mittag; A= Abend)
- Gemeindeabgaben
- Gesetzliche Steuern und Abgaben

 

Nicht eingeschlossene Leistungen:

 

- Getränke

- Alle Eintrittsgelder
- Reiseversicherung und andere persönliche Ausgaben
- Alle nicht im Programm genannten Leistungen

 

Info

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